06.12.2009

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Rob Hopkins, Begründer der Transition-Town-Bewegung, über Peak Oil und die Dynamik von über 200 Transition-Town-Projekten weltweit

Der Gedanke ist einfach: Eine lokale Wirtschaft ist nachhaltiger, umweltfreundlicher und zudem widerstandsfähiger gegenüber ökonomischen Außenschocks. Die Transition-Town-Bewegung hat sich dieses Prinzips verschreiben und betreibt eine Art Klimaschutz von unten. Sie will die Bürger animieren, die Umgestaltung ihrer Kommunen selbst in die Hand zu nehmen, um auf das Ende des Ölzeitalters und den Klimawandel zu reagieren. Statt von Konzernen dominiert zu werden sollen die Städte wieder in die Lage versetzt werden, ihre Lebensmittel, Energie oder Baumaterialien regional und selbständig zu produzieren.