Für ein unabhängiges Nachrichtenmagazin

Demokratie kann nur so gut sein, wie die Bürger informiert sind. Obwohl die Konzentration von Medienmacht in Deutschland noch nicht ganz das Niveau von Italien oder den USA erreicht hat, ist auch hier zu beobachten, dass die Mainstream-Medien die Bürger oft nicht mit den Hintergründen versorgen, die sie brauchen, um sich qualifiziert und kritisch in demokratische Prozesse einzumischen.
Besonders im Fernsehen beherrschen die immer gleichen Experten und Regierungsvertreter das Bild, Kontroversen beschränken sich meist auf den engen Radius parteipolitischer Querelen, anstelle von strukturellen Zusammenhängen werden Einzelpersonen ins Zentrum gerückt und wichtige  Themen, die Kontinuität in der Berichterstattung erfordern, verschwinden, je nach Tagesmode, aus der Wahrnehmung.
Kontext will hier eine Lücke schließen und für ein breites Publikum eine Alternative zu den üblichen Nachrichtensendungen bieten.

•     Kontext ist das Projekt eines unabhängigen Nachrichtenmaga­zins, das fünfmal pro Woche eine Stunde über Internet und lokale Radio- und Fernsehstationen gesendet werden soll.
•     In Kontext kommen Stimmen aus dem In- und Ausland zu Wort, die in den privaten und öffentlich-rechtlichen Medien zu kurz kommen.
•     Kontext sucht Kontroversen, Dissenz und Alternativen jenseits der engen Grenzen parteipolitischer Auseinandersetzungen.
•     Kontext bietet in Interviews und Diskussionen profunde Hintergrundinformationen jenseits der üblichen 3-Minuten-Häppchen.
•     Kontext steht in der Tradition von Graswurzeljournalismus und ist inspiriert von dem US-amerikanischen Sender Democracynow!
•     Kontext wird keine Werbung senden und ist unabhängig von Anzeigenkunden, Regierungen, Parteien und Unternehmen.
•     Kontext integriert medienpädagogische Angebote für die Nachwuchsförderung.
•     Kontext ist ein Projekt im Aufbau und braucht Unterstützung.
 

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Konzept von Kontext (Langfassung in Deutsch)158.83 KB
Concept of kontext (long version in English)124.95 KB